Berlin-Chemie Newsletter vom 21. April 2015

Berlin-Chemie Newsletter vom 21. April 2015

  • Telemedizin: ohne Verlustangst
  • Gesundheits-IT ohne Stütze
  • GKV-Gehälter ohne Sprünge
  • Apotheker ohne Barriere
  • Sozialversicherung ohne Überschuss
  • Kassenärzte ohne Arbeitseifer
  • Patientensicherheit ohne Geld
  • Netzwerkerkongress ohne Wenn und Aber

Telemedizin: ohne Verlustangst

Digitale Natives haben keine Scheu vor neuen Medien und Helfern im Cyberspace

Statt reflexhaft wie ihre ärztlichen Vorfahren und etablierte Würdenträger der Körperschaften alle technischen Möglichkeiten als gefährlich abzulehnen, sehen angehende Ärzte eher die Chancen und Freiheiten, die ihnen das Internet für Diagnose und Therapie eröffnet. Einblick in das Denken der Jungmediziner gibt repräsentativ eine Denkschrift zweier Digital Natives Jahrgang 89 und 91. Computergestützte Diagnostik ist für sie im klinischen Alltag nicht mehr weg zu denken. Letztlich kann es - bei steigender Rechnerleistung und gleichzeitig wachsendem medizinischem Wissen - für Computer leichter als für Menschen sein, alle möglichen Differentialdiagnosen abzuwägen und korrekte Diagnosen zu stellen; Die Diagnose- und Therapiehoheit sollte aber weiterhin bei den Ärzten liegen. Mit dieser Meinung deckt sich auch das Ergebnis einer Umfrage des CGM Health-Monitors unter 340 zufällig ausgewählten niedergelassenen Haus- und Fachärzten. Die überwiegende Mehrheit (56%) erhofft sich durch den Einsatz von IT und Online-Vernetzung den Verwaltungsaufwand in der Praxis zu reduzieren. Von einer Verbesserung der Gesundheitsversorgung durch e-health-Lösungen sind die älteren Kollegen aber nur zu einem Fünftel überzeugt. Und den Einsatz von IT im Umgang mit Patienten sehen nur drei Prozent positiv. Dementsprechend dürften solche Empfehlungen auch nicht juristisch bindend werden, geben sich junge Mediziner selbstbewusst. Telemedizinische Anwendungen bringen für sie eine weitere Form der Kommunikation zwischen Gesundheitsdienstleistern (z.B. Doc-to-Doc) oder zwischen ihnen und Patienten (z.B. Doc-to-Patient). Dazu zählt auch die Fernüberwachung von Patienten (Remote Monitoring), bei der beispielsweise die Vitaldaten chronisch Kranker an den Arzt übertragen werden, um so ein selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld zu ermöglichen. Telemedizinische Konsultationen sind live (Real-Time) oder zeitlich versetzt (Store-and-Forward) möglich. Beratung bei schwierigen Operationen oder Unterstützung bei der Auswertung von internistischen, pathologischen und radiologischen Befunden sind damit gut denkbar und erweitern das ärztliche Konsultationsspektrum. Soweit die Vision der Youngster. In der Praxisrealität erreicht allerdings bislang lediglich der elektronische Entlassbrief des Krankenhauses hohe Zustimmungswerte von 77 Prozent.

Gesundheits-IT ohne Stütze

Harsche Kritik am Referentenentwurf des E-Health-Gesetzes

Der Bundesverband der Gesundheits-IT (bvitg) fordert anlässlich der Industriemesse ConhIT, den Einsatz elektronischer Arzt- und Entlassbriefe oder von Medikationsplänen nur dann finanziell zu fördern, wenn er über die noch auszubauende Telematik-Infrastruktur stattfindet. Der Verband kritisiert damit das geplante E-Health-Gesetz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). Das Bekenntnis des Gesetzgebers zur Telematik-Infrastruktur lasse zuviel Spielraum für die Etablierung paralleler Konkurrenzstrukturen. Bei Vorstellung der digitalen Agenda habe Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Gesundheitswirtschaft vergessen. Gesundheits-IT in Deutschland sei im internationalen und europäischen Vergleich nur mangelhaft ausgebaut. Die Ursache liegt nach Ansicht des bvitg vor allem in der ärztlichen Selbstverwaltung, die unter Hinweis auf den Datenschutz mit Entscheidungen zögere. Der Verband plädiert für weniger Vorbehalte. Patienten, so die Verbandsforderung, sollte daher das Recht auf ihre Gesundheitsdaten in strukturierter elektronischer Form eingeräumt werden, gepaart mit dem Recht auf eine von ihm im freien Wettbewerb verfügbare, frei zu wählende Patientenakte. Das E-Health-Gesetz derzeit noch im Referentenentwurfsstadium solle entsprechend angepasst werden.

GKV-Gehälter ohne Sprünge

Variable Gehaltsbestandteile machen Vergleiche schwierig und intransparent

Eine extrem niedrige Inflationsrate und ein aufmerksamer Blick des Bundesversicherungsamtes wirken sich offenbar dämpfend auf die Vorstandsgehälter im GKV-Bereich aus. So scheinen die Zeiten üppiger Zuschläge und satter Gehaltssteigerungen vorbei zu sein. So zumindest lässt sich den aktuellen Veröffentlichungen im Bundesanzeiger entnehmen. Spitzenreiter bleibt auch im abgelaufenen Jahr 2014 der Vorstandschef der Techniker Krankenkasse, Jens Baas, mit knapp 297.000 Euro. Das sind lediglich 7000 Euro mehr als im Vorjahr. Dies obwohl die Versichertenzahl um rund 600.000 auf zuletzt 9,3 Millionen gesteigert werden konnte. Mit gut 30.000 Euro weniger muss sich der Barmer GEK-Chef, Vorstand Christoph Straub, begnügen. Das ist wohl besonders spürbar, nachdem er sich mittels einmaliger Sonderzahlung als Aufwandsentschädigung zur Fusion der Hauptverwaltung 2013 mit fast 283.000 Euro an den Branchenführer heranpirschte. Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender der DAK Gesundheit, erhielt rund 250.000 Euro für die Führung der drittgrößten Kasse mit rund 6,2 Millionen Versicherten. Das sind rund 3000 Euro mehr als im Jahr 2013. Bei den Chefs der "großen Drei" im vdek-Bereich gilt: Das Fixgehalt ist abschließend, variable Vergütungsbestandteile oder Erfolgsprämien gibt es nicht. Anders als bei den BKKen, insbesondere aber bei den AOKen. Bei den Ortskassen, die nicht der Aufsicht des Bundesversicherungsamts sondern der Länder unterliegen, werden anteilig noch größere variable Vergütungen bezahlt. Vorn rangiert hier der Chef der AOK Bayern, Helmut Platzer - die mit 4,3 Millionen Versicherten größte AOK. Er erhielt als Fixum 196.600 Euro plus einer Zulage von rund 53.000 Euro. Im Geleitzug folgen Fritz Müller von der AOK Hessen mit 1,5 Millionen Versicherte und 229.000 Euro sowie Christopher Hermann (AOK Baden-Württemberg, 3,9 Millionen Versicherte und knapp 227.000 Euro). Die rote Laterne in den Verdienstskalen der Ortskassen tragen die Chefs der AOK Sachsen-Anhalt (700.000 Versicherte), mit knapp 172.000 Euro und der AOK Bremen/Bremerhaven (228.000 Versicherte), mit 177.500 Euro. Beide erhalten über die Grundvergütung hinaus keine Zulagen. Bei den Betriebskassen ist das Gehaltsniveau äußerst heterogen – so wie die Versichertenzahlen, die von wenigen tausend bis fast 1,2 Millionen der Deutschen BKK reichen. Der Vorstand der mhplus BKK (550.000 Versicherte) darf sich zusätzlich zum Grundgehalt von knapp 181.000 über eine Zulage von 47.500 Euro freuen. Ganz ähnlich das Gehaltsniveau bei der BKK vor Ort (800.000 Versicherte). Für dessen Vorstandschef wird ein Grundgehalt von knapp 181.000 Euro ausgewiesen, plus einer Zulage von 47.500 Euro. Beim Primus im Segment der BKKen, der Deutschen BKK, wird für den Vorstandschef ein Fixum von knapp 187.000 sowie 30.000 Euro Zulage ausgewiesen. Bei - gemessen an der Versichertenzahl - kleinen Betriebskassen geht der Chef auch mal mit einem fünfstelligen Einkommen nach Hause. So muss der Vorstand der BKK Stadt Augsburg mit knapp 60.000 Euro oder der Vorstand der BKK MEM (2000 Versicherte) mit rund 84.500 Euro auskommen - und das ohne weitere Zulagen.

Apotheker ohne Barriere

Betreuung von Diabetes und Tipps zur Hautpflege sind besonders gefragt

Gute Beratung vor allem im Hinblick auf Medikamente ist eine Schlüsselqualifikation in Apotheken. So verwundert es auch nicht, dass laut der aktuellen APOkix-Ergebnisse das höchste Beratungsaufkommen in deutschen Apotheken auf Arzneimittel entfällt. Rund 42 Prozent macht dabei die Beratung für verschreibungspflichtige Medikamente aus, gefolgt von sogenannten Over-the-Counter (OTC)-Produkten (35,2 %) zur Selbstmedikation. Darüber hinaus findet vor allem Beratung zum Thema Krankenpflege und medizinischer Bedarf (9 %) sowie zu Produkten aus dem apothekenüblichen Ergänzungssortiment (10,7 %) statt. Spezielle Beratungsangebote der Apotheken, für die Zusatzqualifikationen z. B. im Rahmen von Weiterbildungen erworben werden, sind im Bereich der Diabetesberatung am häufigsten. Knapp 84 Prozent der 245 befragten Apotheker verfügen über besondere Kenntnisse zu diesem Thema. Darüber hinaus werden vor allem Zusatzqualifikationen für die Themengebiete Hautpflege, Kosmetik, Sonnenschutz (76,5 %), Asthma (69,1 %) sowie Naturheilverfahren und Homöopathie (65,4 %) erworben. Generell fällt es zwei von drei Apotheken schwer, auf bestimmte Beratungsthemen spezialisiertes Personal zu finden. Auch die Mehrwertkommunikation gegenüber den Kunden ist für viele Befragte noch ausbaufähig.

Sozialversicherung ohne Überschuss

Fast 1300 Stellungnahmen von gut 500 Experten in einer Legislaturperiode

Im Jahr 2014 erzielte die Sozialversicherung einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss von drei Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war der Überschuss damit um 1,7 Milliarden Euro niedriger als im Vorjahr. Die Einnahmen der Sozialversicherung summierten sich im Jahr 2014 auf 556,1 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 3,3 %. Die Ausgaben stiegen um 3,6 % auf 553,1 Milliarden Euro. Allein die Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung einschließlich Gesundheitsfonds herausgerechnet beliefen sich im Jahr 2014 auf 205,3 Milliarden Euro. Obwohl der Zuschuss des Bundes an den Gesundheitsfonds zur pauschalen Abgeltung der Aufwendungen der Krankenkassen für gesamtwirtschaftliche Aufgaben weiter abgesenkt wurde, lagen die Einnahmen um 3,5 % über dem Stand des Vorjahres. Die Erhöhung der Ausgaben um 5,6 % auf 207,8 Milliarden Euro war vor allem durch Prämienzahlungen der gesetzlichen Krankenkassen, freiwillige Leistungen sowie stark gestiegene Arzneimittelausgaben bedingt. Damit wies die gesetzliche Krankenversicherung einschließlich Gesundheitsfonds im Jahr 2014 ein Finanzierungsdefizit von 2,4 Milliarden Euro auf. Im Vorjahr hatte die Krankenversicherung (einschließlich Gesundheitsfonds) noch einen Finanzierungsüberschuss von 1,6 Milliarden Euro erzielt.

Kassenärzte ohne Arbeitseifer

Aktuelle Ärztestatistik als Spiegelbild der Gesamtgesellschaft

Der Trend immer mehr in Teilzeit und als Angestellte zu arbeiten hält bei den Ärzten an. Ebenso wie sich die Alterung "im Bestand" parallel zur Gesamtgesellschaft nicht aufhalten lässt. Insgesamt 164.947 Ärzte und Psychotherapeuten nahmen laut aktueller Ärztestatistik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung mit Stichtag zum 31.12.2014 an der vertragsärztlichen Versorgung teil. Dies waren 2.296 mehr als im Jahr zuvor (+ 1,4 Prozent). Angesichts des zunehmenden Trends zur Teilzeittätigkeit liegt das tatsächliche Plus nur bei 0,4 Prozent. Die Anzahl der in Teilzeit tätigen Ärzte und Psychotherapeuten stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3.774 auf 22.336 (13,5 Prozent). Zugenommen hat der Statistik zufolge die Anzahl der angestellten Ärzte und Psychotherapeuten in Praxen und Einrichtungen. Sie stieg im vergangenen Jahr von 22.494 auf 24.560 (+ 9,2 Prozent). Damit arbeiten etwa 15 Prozent der Ärzte und Psychotherapeuten im ambulanten Bereich als Angestellte. Die große Mehrheit ist selbstständig in eigener Praxis tätig. Weiter gesunken ist die Zahl der Hausärzte (- 0,5 Prozent). Für die Kinder- und Jugendärzte weist die Statistik ein Minus von 0,3 Prozent aus. Auch einige fachärztliche Fächer wie Chirurgie (- 1,1 Prozent) und Nervenheilkunde (- 0,2 Prozent) verzeichnen einen Rückgang. Erhöht hat sich im Berichtsjahr die Zahl der Psychotherapeuten. Sie stieg infolge der Bedarfsplanungsreform bis Ende 2014 um 756 auf 22.957. Der bundesweite Anstieg von 3,4 Prozent ist dabei vor allem auf einen Zuwachs in den neuen Bundesländern zurückzuführen – so in Mecklenburg-Vorpommern mit 32,1 Prozent, Sachsen-Anhalt mit 18,7 Prozent oder Brandenburg mit 11,8 Prozent. Die Statistik zeigt ferner, dass das Durchschnittsalter der Ärzte und Psychotherapeuten weiter steigt. Lag es im Jahr 2009 noch bei 51,9 Jahren, betrug es Ende vorigen Jahres 53,9 Jahre. Über dem Altersdurchschnitt liegen die Allgemeinmediziner, Praktischen Ärzte, Chirurgen und Psychotherapeuten. Der Frauenanteil unter den Ärzten und Psychotherapeuten nimmt kontinuierlich zu. Er lag Ende 2014 bei 43,2 Prozent. In jüngeren Altersgruppen sind bereits bis zu zwei Drittel weiblich. Besonders hoch ist der Anteil der Frauen unter den Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten (77,6 Prozent) und Psychologischen Psychotherapeuten (70,4 Prozent).Außerdem entscheiden sich immer mehr Ärzte für eine Zusammenarbeit mit Kollegen in einer Berufsausübungsgemeinschaft oder einem Medizinischen Versorgungszentrum. Die häufigste Praxisform bleibt dennoch die Einzelpraxis.

Patientensicherheit ohne Geld

Patientensicherheit als nationales Gesundheitsziel Aktion „Saubere Hände“

Die Optimierung von Strukturen zur Verbesserung der Gesundheit in der Bevölkerung ist das oberste Ziel des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS). Aber die Hoffnung auf stärkere Förderung der Einrichtungen durch die gesetzlichen Krankenkassen wird anlässlich der Tagung zum zehnjährigen Bestehen von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zerstört. Der Antrag des Bundesrates über eine Summe von 500.000 Euro liegt folglich auf Eis. Die APS arbeitet bisher weitgehend ehrenamtlich. Seit 2013 ist Patientensicherheit auch ein nationales Gesundheitsziel. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet die Aktion „Saubere Hände“. Zunehmend rückt das Thema Behandlungsfehlermanagement in den Vordergrund. Mit einem Zehn-Punkteprogramm will die Bundesregierung die Patientensicherheit verbessern „um die Versorgung intelligent nach Qualitätsaspekten zu steuern“, so Gröhe. Mit der Förderung von zusätzlichen Pflegestellen als Teil der Krankenhausreform werde dieser Auftrag bereits gestärkt.

Netzwerkerkongress ohne Wenn und Aber

Start-ups treten in die Manege der Gesundheitsnetzwerker

Während die Politik noch am eHealth-Gesetz strickt, überzeugen Start-ups mit innovativen Ideen nicht nur Patienten, sondern immer öfter auch Krankenkassen und Ärzteschaft. Dass es für die New Economy jedoch kein leichtes Unterfangen ist, bei den Elder Playern zu punkten, zeigt sich „In der Höhle der Löwen“ auf dem X. Kongress der Gesundheitsnetzwerker.

Wenn Start-ups bei den Playern der Gesundheitspolitik anklopfen, gelten besondere Regeln. Wer sich den Gesetzmäßigkeiten nicht unterwirft, wird schnell „bei lebendigem Leib" gefressen. Welche Themen für Start ups im Gespräch mit der Gesundheitswirtschaft von Bedeutung sind, zeigen die Gesundheitsnetzwerker am 30. April auf ihrem X. Kongress mit einer fiktiven Verhandlungssituation – der „Höhle der Löwen“. On Stage: Vertreter der Pharmaindustrie, Krankenkassen, Ärzteschaft und Politik.

Für zwei Start-ups heißt das, mit einer überzeugenden und innovativen Präsentation auf die Bühne zu treten. Denn nur wer sowohl das Interesse von Venture Capital-Gebern wecken kann, als auch und insbesondere die Player der Gesundheitspolitik überzeugt, wird nicht durch die Manege gezerrt.

Auf ihre Beute warten:

  • Thomas Jarzombek, MdB, Mitglied des Ausschusses Verkehr und digitale Infrastruktur sowie Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für digitale Agenda im Deutschen Bundestag
  • Dr. Klaus Stöckeman, Mitbegründer der Peppermint VenturePartners und geschäftsführender Gesellschafter des Charité Biomedical Fund
  • Stephanie Becker-Berke, Vorständin der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft AG
  • Dr. Tom Albert, Leiter Unternehmensentwicklung bei AXA Krankenversicherung AG und Torsten Flöttmann, Marketingleiter der Berlin-Chemie AG.

Termin:

X. Kongress der Gesundheitsnetzwerker

„In der Höhle der Löwen“

Donnerstag, 30. April 2015

14.45 bis 16.00 Uhr

Die Präsentation „In der Höhle der Löwen“ ist nicht an die Teilnahme am Kongress gebunden und von den Gebühren frei.

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