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Preis für Gesundheitsnetzwerker

Seit 2012 verleiht die Berlin-Chemie AG jährlich den Preis für Gesundheitsnetzwerker an die besten integrierten Versorgungsprojekte. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird sowohl an Ideen für integrierte Versorgungsprojekte oder bereits erfolgreich umgesetzte Versorgungsnetze vergeben.

Preis für Gesundheitsnetzwerker

Die Kriterien für die Preisvergabe drehen sich um Inhalte wie die Vernetzung vormals getrennt agierender Akteure, also fach- und sektorübergreifende Ansätze. Die medizinische Qualität sollte auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand, der Informationsaustausch rechtlich sicher, die Prozessqualität gesichert und das ganze innovativ und wenn möglich auch evaluiert sein.

Bewerben können sich Netze oder solche, die es werden wollen, Ärzte/innen, Netzwerkmanager/innen, Managementgesellschaften, Kliniken, Krankenkassen, Rechtsanwälte/innen, Pflegeeinrichtungen, Arzthelfer/innen, Diabetesassistenten/innen, Ernährungsberater/innen, Physiothera­peuten/innen, und verwandte Berufe, die an einem Projekt beteiligt sind, oder die ein Projekt planen.

Die Entscheidung über die Preisträger fällt jährlich eine prominent besetzte Jury um die Vorsitzende der Jury, Gudrun Schaich-Walch, Staatssekretärin a. D. Weitere Mitglieder der Jury sind: Prof. Dr. Volker Amelung (BMC), Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers (Ehlers, Ehlers & Partner, Rechtsanwaltssocietät), Stefanie Stoff-Anis (AOK Nordost), Dr. Veit Wambach (QuE eG und Agentur deutscher Arztnetze e. V.) und Dr. Susanne Eble (BERLIN-CHEMIE AG).

Neben den Preisträgern wird jährlich auch eine Shortlist aus den Einreichungen erstellt, denn die Zahl der spannenden Projekte übersteigt die Zahl der Preisträger deutlich. Diese Projekte erhalten auch die Möglichkeit, sich auf dem Kongress für Gesundheitsnetzwerker zu präsentieren.

Wenn Sie sich über die Preisträger und die Projekte der Shortlist des aktuellen und der vergangenen Jahre informieren möchten, finden Sie hier mehr:


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