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Was sind mögliche Folgen einer Fettstoffwechselerkrankung?

Eine Folge der Fettstoffwechselstörung ist z.B. die Arterienverkalkung, auch Atherosklerose genannt. Hier passiert Folgendes: Zirkuliert zu viel LDL-Cholesterin im Blut, setzt sich dies in den Gefäßwänden ab. Das passiert, wenn weder die Zellen, noch die Leber Cholesterin benötigen und es daher nicht mehr aufnehmen. Daraufhin entstehen Ablagerungen, die das Gefäß kontinuierlich verengen (sogenannte Plaques).

Solche Ablagerungen stören den Blutfluss. Dadurch sind die Organe weniger gut durchblutet und werden schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.

Patienten_Fettstoffwechselstörung_Folgen_Plaques

Eine fortschreitende Arterienverkalkung ist gefährlich, da die Plaques nach und nach die Gefäße verengen und im schlimmsten Fall sogar komplett verschließen. Solch ein Verschluss eines Gefäßes kann in der Folge einen Herzinfarkt oder Schlaganfall bedeuten.

Häufiger noch passiert es, dass die Hülle der Ablagerungen aufreißt und sich dann ein Blutgerinnsel (Thrombose) bildet. Dieses wird dann mit dem Blutstrom fortgespült und kann am Ende in einem anderen Blutgefäß stecken bleiben. Auch dies kann z.B. zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.

Patienten_Fettstoffwechselstörung_Folgen_Thrombus

Weitere Folgeerkrankungen und ausführende Informationen dazu können Sie gerne unserer Patientenbroschüre entnehmen.


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