Diabetikerschulung

BERLIN-CHEMIE AG fördert strukturierte Schulung für geriatrische Diabetiker (SGS)

BERLIN-CHEMIE AG investiert in Menschen und gute Produkte

Die BERLIN-CHEMIE AG, die seit 1992 zur internationalen Menarini-Gruppe (Florenz, Italien) gehört, ist eines der führenden forschenden pharmazeutischen Unternehmen mit Forschungsschwerpunkten im Bereich der galenischen Entwicklung und klinischen Forschung. Das Unternehmen ist in 30 europäischen und asiatischen Ländern vertreten.
Im Bereich der Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus verfügt die BERLIN-CHEMIE AG über eine Produktpalette, die zu den größten Deutschlands zählt.

Der Patient steht im Mittelpunkt
Neben der Erforschung und Entwicklung innovativer Arzneimittel und Medizinprodukte will die BERLIN-CHEMIE AG aktiv die Entwicklungen neuer Versorgungsformen mitgestalten. Die von der BERLIN-CHEMIE AG initiierten und bearbeiteten Projekte zielen auf die koordinierte Patientenführung, welche die Versorgungsleistungen an der Krankheit und den Bedürfnissen des Patienten ausrichtet, um zu einer optimalen Behandlung zu führen.

BERLIN-CHEMIE AG unterstützt SGS
Die BERLIN-CHEMIE AG fördert und unterstützt besonders im Bereich Diabetes zahlreiche Projekte. So ist das Unternehmen z.B. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Geriatrie“, die im Mai 2002 auf der Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft gegründet wurde. Die Arbeitsgemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Versorgungssituation von geriatrischen Patienten mit Diabetes mellitus zu verbessern und deren Lebensqualität zu erhalten. Ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft ist die Entwicklung eines speziellen Schulungsprogramms für geriatrische Patienten mit Diabetes mellitus (SGS). Die BERLIN-CHEMIE AG ist maßgeblicher Förderer dieses Projektes.

Patientenorientierte Schulung: Das SGS-Konzept

Die strukturierte Schulung für geriatrische Patienten mit Diabetes (SGS) richtet sich an ältere, multimorbide Diabetiker, die geriatrischen Syndrome aufweisen. Durch Hilfe zur Selbsthilfe sollen die Betroffenen im Umgang mit ihrer Erkrankung gestärkt und gefördert werden, um hierdurch zu einer Verbesserung ihrer Lebensqualität beizutragen.

Den inhaltlichen Schwerpunkt des SGS bildet neben der Vermittlung von Basiswissen die Umsetzung des Gelernten im Alltag. Durch die Auswahl einer für geriatrische Patienten geeigneten didaktischen Methodik wird der Lernerfolg maßgeblich gesteigert. So wird das Schulungsprogramm in Kleingruppen mit 4-6 Teilnehmern durchgeführt, in denen altersrelevante Probleme möglichst einfach verständlich erläutert werden. Dies ist wichtig, da die scheinbare Lernunfähigkeit oft Lernunsicherheit ist. Durch den persönlichen Rahmen der Kleingruppe und das Eingehen auf die individuelle Lebenssituation der Patienten kann Vertrauen aufgebaut werden als Voraussetzung für eine positive Lebensgestaltung trotz Krankheit.

Für das SGS sind 7 Schulungstermine mit je 45 Minuten vorgesehen, die durch altersgerecht gestaltetes Schulungsmaterial begleitet werden und somit die Informationsvermittlung über verschiedene Lernkanäle gewährleistet ist. Häufiges Wiederholen der Inhalte unterstützt den Schulungserfolg.
Ziel ist es, den geriatrischen Patienten in seiner Selbstmanagementstrategie zu stärken, wodurch Abhängigkeit und Pflegebedürftigkeit vermieden und Lebensqualität geschaffen wird.