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Galenik

Durch Kombination des Wirkstoffes mit Hilfsstoffen zum Arzneimittel

Der Begriff Galenik leitet sich von dem griechisch-römischen Arzt Claudius Galenos ab. Der Leibarzt von Marc Aurel ermittelte systematisch wirksame Dosierungen für Arzneimittel. Er schuf damit die Grundlage moderner Medikamente.

In der Abteilung Galenik der BERLIN-CHEMIE beschäftigen sich die Mitarbeiterin und Mitarbeiter mit allen Fragen, die im Zusammenhang mit der Weiterverarbeitung von Wirkstoffen zu gebrauchsfertigen Medikamenten entstehen. Konkret heißt dass, es werden Rezepturen entwickelt für:

  • feste Arzneimittel, wie Tabletten und Lyophilisate

  • halbfeste Arzneimittel, wie Salben und Cremes

  • flüssige Zubereitungen, wie Säfte und Injektionslösungen

Die neu entwickelten Medikamente werden nun auf ihre Haltbarkeit überprüft. Für die dann folgenden klinischen Studien zum Nachweis der Wirksamkeit und Unbedenklichkeit produziert die Galenik alle benötigten Klinikmuster.

In der Galenik arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an über 50 verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten der MENARINI Gruppe. Moderne Labore und Reinraumtechnologie stehen diesen motivierten Mitarbeitern zur Verfügung; neue Herstell- und Verpackungsanlagen ermöglichen eine anspruchsvolle Produktion klinischer Muster.


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