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Schmerz

Regelschmerz - jede Zweite ist betroffen

Jede zweite Frau hat während ihrer Regelblutungen Schmerzen, die über den Rahmen der üblichen Beschwerden, wie Unwohlsein und Ziehen im Unterleib und Rücken, hinausgehen. Unter schmerzhaften Regelblutungen leiden vor allem junge Mädchen. Mit der Zahl der geborenen Kinder und der Lebensjahre verringern sich die Beschwerden.

Woher kommt der Regelschmerz?

Der Regelschmerz, der Arzt nennt ihn "Dysmenorrhoe", tritt während der Regelblutung häufig in Form von schmerzhaften Gebärmutterkrämpfen auf. Früher wurde diese Erscheinung als Folge der Erziehung durch die Mutter oder als seelisches Problem gesehen. Heute weiß die Wissenschaft, dass eine biochemische Veränderung während der Regelblutung zu diesen Regelbeschwerden führen kann.
Während der Regel wird in der Gebärmutter der Schmerzbotenstoff "Prostaglandin" vermehrt hergestellt und freigesetzt. Prostaglandin löst in der Gebärmutter schmerzhafte Krämpfe aus.
In Untersuchungen wurde festgestellt, dass Frauen mit Regelschmerzen deutlich erhöhte Konzentrationen von Prostaglandin im Menstruationsblut haben.

Regelschmerz kann wirksam behandelt werden

Schmerzmittel wie MENSOTON® gegen Regelschmerzen ( Pflichtangaben ) greifen direkt und gezielt in diesen biochemischen Vorgang der vermehrten Prostaglandinfreisetzung ein. Der Wirkstoff von MENSOTON® gegen Regelschmerzen, das Ibuprofen, hemmt die vermehrte Prostaglandinentstehung und führt sie zu normalen Werten zurück. Die Folge ist eine spürbare Schmerzbefreiung. Auch während der Regel können die betroffenen Frauen ihre normalen Tagesabläufe wieder ohne Einschränkung vornehmen.

Weitere Möglichkeiten der Behandlung

Reichen in sehr schweren Fällen von Menstruationsschmerz rezeptfreie Schmerzmittel nicht aus, sollte ein Frauenarzt aufgesucht werden. Nicht medikamentöse Möglichkeiten der Behandlung sind z.B. Wärmeanwendung oder Akupunktur.Ihr Frauenarzt wird Sie in diesen Fällen gerne beraten.


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