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COPD

COPD ist die Abkürzung für den englischen Begriff „chronic obstructive pulmonary disease“:

  • „chronic“ heißt übersetzt dauerhaft,
  • „obstructive“ bedeutet einengend oder verengend,
  • „pulmonary“ die Lunge betreffend,
  • „disease“ bedeutet übersetzt Krankheit.

COPD ist also eine dauerhafte Lungenerkrankung, bei der sich die Atemwege, vor allem die Bronchien, entzünden und verengen können. Die meisten kennen diese Erkrankung unter dem Begriff Raucherlunge oder Raucherhusten. In Deutschland leiden fast 7 Mio. Menschen an COPD.

Die COPD ist keine akute Erkrankung. Sie entsteht schleichend über viele Jahre – und tritt meist erst ab dem 40. Lebensjahr auf. Häufig bemerken die Betroffenen erstmals Beschwerden bei körper­licher Belastung. Wenn sie zum Beispiel Treppen steigen oder zügiger gehen, kommen sie rasch außer Atem, die Luft wird knapp. Dies führt dazu, dass Betroffene körperliche Anstrengung vermeiden und die Belastbarkeit in kleinen Schritten immer weiter nachlässt. Diese allmähliche Entwicklung der Krankheit führt oft dazu, dass Betroffene relativ spät zum Arzt gehen. So wird die Diagnose COPD häufig erst im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung gestellt.

Wenn die Lunge krank ist...

Ursachen von COPD

  1. Rauchen ( auch Passivrauchen )
  2. Schadstoffe in der Luft
  3. Erbliche Faktoren

Häufigste Symptome

AHA-Symptome

Therapie

Es gibt eine Vielzahl von Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf Ihrer COPD positiv beeinflussen können. Dazu gehören die medikamentöse und die nichtmedikamentöse Therapie. Sie helfen, die COPD zu behandeln, mit den Symptomen besser zurechtzukommen und Ihre Beschwerden zu lindern. Dabei ist entscheidend, dass Sie als Betroffener aktiv werden.

Für die Therapie der COPD steht eine Reihe von Medikamenten zur Verfügung. Ihr Arzt wählt daraus jene Medikamente aus, die genau gegen Ihre Beschwerden wirken.

Therapie-Bausteine


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